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<pre>Es war bereits der zweite Meier-Joker, der stach. Beim 1:0-Sieg gegen Frankfurt war mit Sandro Sirigu schon einmal ein Einwechselspieler zum Matchwinner avanciert.  <p> Umso beeindruckender war, wenn es schon keinen Torerfolg gab, der taktisch disziplinierte und ambitionierte Auftritt der Hessen. Wie schon beim 3:0 gegen den Tabellenletzten aus Hamburg blieb man ohne Gegentreffer und überstand größere Druckperioden schadlos.  <p>  Jenseits dieses Lichtblicks fielen die Rückschläge jedoch nur umso schmerzlicher aus: So setzte es nicht nur im drittklassigen Aue den verdienten Pokal-K.-o.; auch für zwei Derby-Niederlagen gegen Mainz und Darmstadt waren sich die nunmehrigen Gastgeber nicht zu schade. <p> „Es gibt keine Ausreden. Wir waren einfach nicht stark genug und die Niederlage war somit eine berechtigte Ohrfeige“, flüchte sich der Freiburg-Trainer wie gewohnt nicht in Ausflüchte. Allerdings sollte diese Pleite bis zum Auftakt gegen Eintracht Frankfurt abgehakt sein. <p>  Verbessert werden muss definitiv die Auswärtsbilanz. Diese ist mit zwei Punkten und ebenso vielen geschossenen Toren schlichtweg miserabel.  </pre>


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<pre>Da sich der Sport-Club seit dem Aufstieg nie schlechter als auf dem 1Rang platzierte, weist vielmehr auch die langfristige Fieberkurve auf stabile Verhältnisse im Breisgau hin. Obwohl sich die Liga fast im Gleichschritt durch die Saison manövriert, wurde es für den Aufsteiger nie wirklich eng.  <p> Die Fortuna feierte am vorigen Spieltag bei RB Leipzig mit dem 1:1 einen Teilerfolg.  <p>  Im Rennen um die Meisterschaft haben sich die Sachsen zwar schon längst ausgeklinkt, nicht aber, was die Champions League betrifft. <p> Kann von einem bedingungslosen Sturmlauf nämlich schon allein mit Blick auf die in den bisherigen 12 Liga-Spielen erzielten 14 Törchen sicher nicht gesprochen werden, ist es ebenso erhellend, auf welche Art der Vorjahresvierte eine Vielzahl seiner Gegentreffer schluckt. <p>  Die „Lilien“ sind geknickt. Der SV Darmstadt ist spätestens jetzt im Tabellenkeller und somit in jener Region angekommen, in der er auch schon vor Saisonbeginn erwartet wurde.  </pre> 


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<pre> Samstag, 29. Oktober 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> In jener Phase der Überlegenheit wurde deutlich, warum Hoffenheim derzeit von künftigen Auftritten in der Königsklasse träumt, während sich der Liga-Neuling nach wie vor schwer damit tut, den Sprung in die Europa League auch öffentlich als gewünschte Zielstellung zu formulieren.  <p>  für jene Tipper, die der Frankfurter trotz des Auftaktsieges in Freiburg dennoch keinen weiteren Sieg zutrauen und auch über die Verfassung von Werder Bremen noch etwas rätseln, könnten Torwetten eine Alternative sein. <p>  „Mit den 17 Punkten sind wir nicht zufrieden. Wir betrachten die Ausbeute kritisch. Da haben wir uns mehr vorgestellt.“ <p>  Samstag, 28. Oktober 2017 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Eben jener Mann warnt nun allerdings vor den Augsburgern: „Das wird eine schwere Partie.“  <p> Während die Geißböcke beim 4:1 gegen Darmstadt mit dem Führungstreffer in der Spielminute bis dato unbekannte Frühstarter-Qualitäten bewiesen, hatte Finnbogason beim 2:0 in Wolfsburg sogar den schnellsten Treffer der Augsburger Vereinsgeschichte erzielt.   <p> Das Führungstor erzielte zum dritten Mal in Folge Alessandro Schöpf. Er traf gegen Hoffenheim, Saloniki (EL) und gegen Köln jeweils zum 1:0. Damit gingen auch die letzten drei Schalker Pflichtspieltore allesamt auf sein Konto. Mit sieben Pflichtspiel-Treffern ist er zudem Schalkes Top-Torschütze. <p>  Von einem mageren Torerfolg in den letzten fünf Spielen wird diese Unbeholfenheit zu allem Überfluss auch noch zum Regelfall erklärt. Aufgrund der strukturellen offensiven Probleme dürften sich nun auch die Hoffnungen auf ein Chancenfestival in Mainz von vornherein verbieten.  <p> Mit dem dritten Heimsieg in Serie wurde der Vorsprung auf den Relegationsplatz erstmals in dieser Spielzeit auf komfortable fünf Zähler ausgebaut; der Sprung auf den 1Rang hat den Grün-Weißen zugleich die beste Platzierung seit dem Saisonauftakt beschert.  </pre>


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<pre> Das sich in der Red Bull Arena offenbarende Kräfteverhältnis konnte folglich einen schlüssigen Erklärungsansatz dafür liefern, warum Schalke von den Wettanbietern im Kampf um die Champions-League-Qualifikation nach wie vor nur mit guten Außenseiterchancen ausgestattet wird.  <p> Dabei wollen wir zum guten Schluss gleichwohl nicht verschweigen, dass durchaus auch in unmöglichen Prüfungen mit den 96ern zu rechnen ist; in der Rückrunde wurde etwa bereits auf Schalke (1:1) und in Dortmund (0:1) mehr oder weniger erfolgreich an einem Punktgewinn gekratzt.  <p>  Der Vorjahres-Fünfte gibt sich nicht grundlos euphorisch, immerhin absolvierte die „Werkself“ eine äußerst positive Vorbereitung, in der sich einige Spieler in hervorragender Form präsentierten und in den Testspielen glänzten. <p>  – Sven Schipplock fielen nach dem Remis gegen Mainz noch nicht einmal mehr kämpferische Durchhalteparolen ein.  <p> Allein in den vergangenen vier Spielen haben die Bayern stolze acht Gegentore kassiert. Zu allem Überfluss können die Süddeutschen für das Duell mit Frankfurt nicht aus dem Vollen schöpfen.  </pre>


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